DAS IST DIE HOMEPAGE VON MARTIN LUKSAN UND DES VEREINES FÜR RHETORIK UND BILD
Acceptance ist besser als Non Acceptance, doch zu viel Acceptance ist ungesund
 
Wo gibt es Mythen?
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Aktuelle Beiträge
 
Dystopie der Stadt
Bürotürme, fünfmal so hoch wie die höchsten Mietshäuser, ragen in den Himmel. Stadtautobahnen führen an Mietshäusern und an Hochhäusern in der Höhe des vierten Stockes an Fenstern vorbei. ... »weiter
   
 
 
Der schwach gewordene Politiker
Ein Politiker will Flüchtlinge, die im Gastland kriminell wurden, in ein Land außerhalb der EU abschieben. Er hat weder das fremde Land noch die Gesetze der EU auf seiner Seite ... »weiter
   
 
 
Poesie, die fließt, und Poesie, die krampft
Nicht nur durch Vergleich, auch durch Weglassung gibt es Poesie. Die Ideologen der Moderne haben den Vergleich lieber, weil er vom Raum und von der Zeit der Dinge absieht, die verglichen werden. ... »weiter
   
 
 
Armut und Reichtum, neu gesehen
Les Miserables trugen einst ein Transparent mit der Aufschrift „Work or Riot“ durch eine englische Stadt. Es waren dünne Grubenarbeiter mit ausgemergelten Gesichtern, die von Polizisten mit Schlagstöcken flankiert wurden. ... »weiter
   
 
 
Weltlage von Anthropozän bis Zölle
Für die Lage der Menschheit hatten die Naturforscher schon 1945 nach einem Wort für ein neues Erdzeitalter gesucht. Sie wollten ursprünglich den Technik – Einfluss des Menschen auf den Planeten Erde hervorheben. ... »weiter
   
 
 

Ein österreichisches Wunder
Nach dem Tod von Richard Lugner fragte die Kronen Zeitung seine Exfrau Christina, ob Lugner glücklich gewesen sei. Das bejahte diese Frau. Ihr ehemaliger Gatte war als Unternehmer und Spaßmacher der Nation erfolgreich und glücklich gewesen. . ... »weiter

   
 
 
Das Ich in den 1980er Jahren
Im Gasthaus von Altenberg berieten Konrad Lorenz, Rupert Riedl und andere alte und junge Professoren die Vorwürfe, die sie dem „Europäischen Forum Alpbach“ machen wollten. ... »weiter
   
 
 
Wohlwollender Journalismus
Gerd Leitgeb, als er beim KURIER wirkte, schrieb einst den Satz: Wir fördern die Erlauchten, nicht die Erleuchteten! - Das war einerseits vernünftig gesprochen, wenn man an Mussolini und Hitler denkt, auch an den österreichischen Journalismus der 1920 er Jahre, andererseits ist´ s eine Ideologie. ... »weiter
   
 
  Guenter Brus 1969
Die ausgehauchte Seele
Österreich ist ein religionsdefiniertes Land. Gott ist kein fescher, alter Mann mit weißem Bart, der von einer Wolke aus ein Wiener Begräbnis mit verfolgt, sondern er ist - schwer zu sagen – etwas Anderes. ... »weiter
   
 
  Guenter Brus 1969
Poesie und Oberfläche
Die Entstehung von Poesie kann – logisch gesehen – nur zwei Wege nehmen. Entweder man umschreibt einen Sachverhalt durch blumige Wörter, die zum Sachverhalt andere, fern liegende Nachrichten hinzufügen. ... »weiter
   
 
  Guenter Brus 1969
Die kalte Schulter der Modernen Kunst
Der Gymnasiast sah eine „Kunstaktion“ in einem Wiener Theaterkeller. Nachher erklärte man ihm, das sei Kunst gewesen, und zwar „ein Durchgang, kein Objekt“.“ ... »weiter
   
 
  Susan Sonntag 1966
Weite und enge Welt der Kultur
„Der ästhetisch zweideutige junge Künstler, der sich auf nichts Kollektives beziehen lässt, wird in der kleinen Welt der Kultur nicht weit kommen. ...“ ... »weiter
   
 
 
 
 
 
 
 
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